Häufige Fragen

Home Energy Angebot

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Das Home Energy Angebot eignet sich für Privatkunden mit einem Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhaus oder einer Terrassenwohnung, mit oder ohne bereits vorhandener Photovoltaikanlage.

Die von Home Energy angebotenen Module sind aufeinander abgestimmt und als Standardsystem geprüft. Für die Online-Visualisierung und allfällige Fernwartung der Anlage benötigt der Kunde einen Internetanschluss.

Vereinzelt bestehende bauliche Besonderheiten müssen vor Ort geprüft werden.

Bei Einbindung bereits vorhandener Komponenten muss ggf. die Kompatibilität geprüft werden, um eine vollständige Integration gewährleisten zu können.

Eine Richtofferte gibt eine gute Übersicht über das Gesamtbudget der geplanten Installation, sie ist nicht verbindlich.

Nach einem Vor-Ort-Besuch beim Kunden wird die finale Offerte erstellt, welche auch spezielle Gegebenheiten im Haus und damit mögliche zusätzliche Arbeiten berücksichtigt. 

Die Komponenten werden von geschulten Partnern installiert. Der persönliche Ansprechpartner für den Kunden ist die BKW.

Der Rechnungsbetrag wird gesplittet: 40% des Bestellwertes sind nach Vertragsunterzeichnung, 50% während der Installation und 10% nach der Abnahme fällig.

Nach der Vor-Ort-Besichtigung werden die Komponenten auf die individuellen Bedürfnisse angepasst und dimensioniert. Dabei kann ausserdem auf Wunsch auch aus einem Angebot aus Komponenten anderer Hersteller gewählt werden.

Jede Partei kann den Vertrag unter Einhaltung einer Frist von 1 Monat auf das Monatsendende schriftlich kündigen. Eine Kündigung kann für das ganze Vertragsverhältnis erfolgen oder für die einzelne Dienstleistung, sofern dies bei der entsprechenden Dienstleistung vorgesehen ist. 

Die volle Integrationsfähigkeit muss individuell geprüft werden und kann je nach Modell und Hersteller zu unterschiedlichen Lösungen führen. Generell ist beispielsweise eine bestehende Wärmepumpe weiterhin voll funktionsfähig und kann weiterhin genutzt werden. Jedoch ist für eine Integration zu prüfen welche Daten ausgelesen und visualisiert werden können, sowie ob eine Ansteuerung zu Eigenverbrauchsoptimierung möglich ist. Im Beispiel der Wärmepumpe wäre die minimale Integration die Messung und Darstellung des Strombedarfs in der Home Energy App.

Fragen können per E-Mail an das Home Energy Team gesendet werden: info(at)home-energy.ch oder an die Pre-Sales Nummer 0800 121 128.

App

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Die Home Energy zeigt ihr Energiesystem in einer einzigen mobilen App an. Wenn Sie eine Home Energy Lösung besitzen, können Sie  beispielsweise jederzeit sehen, was Ihre Photovoltaikanlage produziert, was der Stand Ihrer Batterie ist und ob Ihre Wärmepumpe gerade läuft.

Rückblickend können Sie betrachten, wie viel Solarstrom Sie produziert haben, wie viel davon Sie selber verwendet haben und wie viel durch den Haushalt oder die Wärmepumpe genutzt wurden.

Zum Testen hat die Home Energy App den Demo-Modus. Dieser zeigt Beispieldaten. Damit Sie die Daten Ihrer eigenen Anlage anzeigen können, brauchen Sie eine Home Energy Anlage.

Für den Demo-Modus benötigen Sie lediglich ein mobiles Gerät mit iOS oder Android und eine Verbindung zum Internet. Die App lässt sich im Apple Store bzw. im Google Play Store herunterladen.

Damit Sie Ihre eigene Anlage anschauen können, müssen sie ein Home Energy Kunde sein.

Nein, da der Solar-Log™ die Daten nicht im gleichen Zeitraum wie die Ablesungen der Zählerstände speichert, ist dies nur bedingt möglich. Die App gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über Ihre Energiebilanz, während die Zählerstandauslesung zur Rechnungsstellung verwendet wird.

Heizungs-Wärmepumpe

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Eine Heizungs-Wärmepumpe bereitet in der Regel auch das Warmwasser auf. Dieses muss ganzjährig und den ganzen Tag verfügbar sein, deshalb bringt das Aufheizen des Warmwassers via Heizungs-Wärmepumpe mit Photovoltaikstrom in jedem Fall einen Vorteil.

Im Zusammenhang mit dem Heizungsbetrieb macht diese Kombination mithilfe eines Pufferspeichers Sinn: Scheint im Winter die Sonne, kann die Wärmepumpe angesteuert werden, und diese füllt den Pufferspeicher auf ein hohes Temperaturniveau. Geht die Sonne unter und der Heizbedarf steigt wieder an, so kann zuerst die Wärme aus dem Speicher bezogen werden, bevor die Wärmepumpe wieder starten muss.

Somit kann der Heizbedarf am Abend mit Heizwasser gedeckt werden, welches zur Mittagszeit mit Photovoltaikstrom aufgeheizt wurde.

Eine Wärmepumpe, die mit 1 kWh elektrischer Energie betrieben wird, entzieht der Umwelt unter Ausnützung thermodynamischer Prinzipien 3-4 kWh thermische Energie. Die resultierenden 4-5 kWh Energie können dann genutzt werden, um die Heizung zu betreiben oder das Warmwasser aufzuwärmen. Eine Wärmepumpe ist also 4-5 mal effizienter (man spricht vom Wirkungsgrad), als wenn man den Strom direkt "verheizen" würde.

Je nach Typ entzieht die Wärmepumpe die Energie dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser. Die verschiedenen Wärmepumpentypen haben unterschiedliche Wirkungsgrade und verschiedene Vorteile im Betrieb. So ist eine Wärmepumpe mit Luft als Quelle günstiger im Bau, wohingegen eine Wärmepumpe mit Erdreich-Quelle über dass Jahr betrachtet effizienter ist.

Gut gedämmte Bauten (wie z.B. Neubauten) mit Bodenheizungen sind für den Einsatz von Wärmepumpen ideal. Bei Neubauten können zudem die Aufwände für Kamin, Öltank oder Gas-Hausanschluss usw. gespart werden.

Aber auch bei der Sanierung eines bestehenden Gebäudes macht der Austausch einer konventionellen Heizung Sinn, hier können wesentliche Energieeinsparungen realisiert werden.

Bei einer Luft/Wasser-Heizungs-Wärmepumpe ist sowohl eine Aussen- (z.B. im Garten) als auch eine Innenaufstellung möglich. Sole/Wasser-Heizungs-Wärmepumpen benötigen einen frostfreien Raum. Bei Häusern ohne Keller können die Geräte auch in einem Wirtschafts- oder Abstellraum installiert werden.

In der Regel benötigt die Installation einer Sole/Wasser-Heizungs-Wärmepumpe ca. 2 Wochen: 1 Woche für die Bohrung und 1 Woche für die Installation der Wärmepumpe inkl. Inbetriebnahme. Die Installation einer Luft/Wasser-Heizungs-Wärmepumpe dauert ca. 8-10 Tage.

Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe darf nur auf definiertem Untergrund installiert werden und benötigt eine Bohrbewilligung des Kantonalen Amts für Umwelt.

Bei Luft/Wasser-Wärmepumpensystemen unterscheidet man zwischen:

  • innen aufgestellten Wärmepumpen: Diese Geräte sind im Haus (Heizraum, Keller) aufgestellt. Die Luft-Zu- und -Abfuhr erfolgt über Kanäle von/nach aussen.
  • aussen aufgestellten Wärmepumpen: Diese Geräte stehen im Freien, z.B. im Garten. Die Luft-Zu– und -Abluft wird direkt über das Gerät gemacht. Elektrische und hydraulische Verbindungsleitungen müssen in einem in Gräben verlegten Futterrohr ins Haus geführt werden.
  • Split-Luft/Wasser-Wärmepumpen: Diese Wärmepumpen sind in zwei Teile getrennt: ein Innengerät mit Verdichter und ein Aussengerät, den sogenannten Verdampfern. Beide Bauteile müssen mit den Kälteleitungen und elektrischen Verbindungsleitungen verbunden werden.

Im Prinzip ist eine Heizungs-Wärmepumpe praktisch wartungsfrei. Dennoch empfiehlt sich ein Serviceintervall von 5 Jahren.

Bei den Luft-Wärmepumpen müssen die Zu- und Abluftöffnungen sowie der Verdampfer von Schmutz und Insekten gereinigt werden.

Die Lebensdauer von Heizungs-Wärmepumpen beläuft sich je nach Hersteller und Modell auf 15 bis 25 Jahre. 

Luft/Wasser-Wärmepumpe
Vorteile: Sowohl die Erzeugung von Heizwärme wie auch von Warmwasser erfolgt aus erneuerbarer Energie. Aufgrund der hohen Aussentemperaturen im Sommer steht für die Aufbereitung von Warmwasser mehr Leistung zur Verfügung. Zudem erfolgt die Aufheizung effizienter.

Nachteile: Im Falle eines Gerätedefektes ist auch die Aufbereitung von Warmwasser betroffen.

Sole/Wasser-Wärmepumpe
Vorteile: Sowohl die Erzeugung von Heizwärme wie auch die Erzeugung von Warmwasser erfolgt aus erneuerbarer Energie. Aufgrund der konstanten Quellentemperatur erfolgt die Warmwasseraufbereitung bedarfsabhängig über das ganze Jahr mit etwa dem gleichen Effizienzgrad.

Nachteile: Im Falle eines Gerätedefektes ist auch die Aufbereitung von Warmwasser betroffen.

Vorteile: In gewissen Kantonen sind die Förderbeiträge für eine Warmwasser-Wärmepumpe höher als für eine Heizungs-Wärmepumpe. In gewissen Fällen könnte sich eine Anschaffung von zwei Geräten lohnen: Kleine Heizungs-Wärmepumpe, optimal ausgelegt, bei Fussbodenheizung und geringer beheizter Bruttogeschossfläche. Dazu eine Warmwasser-Wärmepumpe für die Aufbereitung von Brauchwarmwasser.

Nachteile: Betrieb und Installation von zwei Systemen.

Ja, eine Heizungs-Wärmepumpe kann auch zum Kühlen der Wohnräume genutzt werden. Allerdings muss dies als Zusatzfunktion bestellt werden.

Die Kosten für eine fachgerechte Entsorgung sind allgemein bereits in den Richtpreisen enthalten. Je nach bestehendem Heizsystem (z.B. Ölheizung, Elektroheizung) können diese jedoch etwas variieren. Allfällige Kosten von Dritten sind individuell, auf diese wird in der finalen Offerte hingewiesen.

Ein Sole/Wasser-Wärmepumpensystem erfordert eine Bohrung für die Erdsonde sowie die Verlegung von Verbindungsleitungen von der Erdsonde in den Heizungsraum zur Wärmepumpe. Dazu sind in der Regel Grabarbeiten und der Wanddurchbruch (Bohrung) in den Heizungsraum notwendig.  

Luft/Wasser-Wärmepumpen mit Aussenaufstellung erfordern ebenfalls einen Wanddurchbruch (Bohrung). Bei Monoblock-Geräten werden nur die Hydraulikleitungen nach innen durchgeführt. Bei Split-Geräten nur die Kälteleitungen.

Luft/Wasser-Wärmepumpen mit Innenaufstellung erfordern Wanddurchbrüche für Ansaug- und Ausblaskanal.

Bei einem Heizungsersatz wird in der Regel die Verteilung ab dem Keller in die einzelnen Räume weiterverwendet und die Wärme über die bestehende Fussbodenverteilung oder Radiatoren abgegeben. 

Für die Einbindung der Wärmepumpe im Keller sind abhängig vom vorgängigen Heizsystem (Elektroheizung, Ölheizung o.a.) unterschiedliche Anpassungsarbeiten notwendig.

Eine Heizungs-Wärmepumpe bezieht 75 % der Energie aus der Umwelt und hat das grösste CO2- Einsparpotenzial aller Heizsysteme. Die Heizungs-Wärmepumpe selbst stösst im Betrieb kein CO2 aus.

Warmwasser-Wärmepumpe

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Idealerweise im Keller, der Wärmetauscher entfeuchtet die Luft, dies kann im Keller ein Vorteil sein. Das Luftsystem kann die Luft auch über Röhren aus einem anderen Raum ansaugen. Die ideale Raumtemperatur liegt zwischen 10 und 35 °C. Bei -10 °C schaltet der Verdichter automatisch ab.

Ladestation / Elektromobilität

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Ab der b-Serie sind Ladeleistungen mit bis zu 22 kW möglich. Die Ladeleistung der Ladestation wird bei der Installation auf das Elektroauto, das Ladekabel und die hausseitige Absicherung abgestimmt, um Systemüberlastungen auszuschliessen. Dazu hat KEBA einen Schalter in ihre Ladestationen integriert. Mit diesem lässt sich bei der Inbetriebnahme ganz einfach die individuelle Ladeleistung von 2,3 bis 22 kW einstellen. 

Die Ladestation KeContact ist primär für die Wandmontage in Garagen oder Carports konzipiert. Sie ist aber auch für Ladevorgänge im Aussenbereich geeignet. Als Zubehör kann ein Standfuss aus rostfreiem Stahl dazu bestellt werden. Mit dem Standfuss kann die Ladestation auch frei stehend an einem Parkplatz angebracht werden. Es können bis zu zwei Ladestationen an einem Standfuss befestigt werden. 

Ja. Die Ladestationen der c- und x-Serie sind mit einem Zähler ausgestattet. Dieser erhält im Laufe des Jahres  2017 die MID-Zertifizierung und ist damit in Europa für Abrechnungen zugelassen. Der Zählerstand wird auf dem Display angezeigt. 

KEBA gewährt eine Gewährleistungsdauer von 24 Monaten auf alle Ladestationen. 

Das Laden von E-Autos an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose ist zwar möglich, empfiehlt sich aber nur für den Notfall. Beim Ladevorgang werden Leitungen und Steckdosen über mehrere Stunden thermisch belastet. Das häufige Ein- und Ausstecken sowie eine schwere Controlbox belasten die Steckdose zudem mechanisch. Gewöhnliche Haushaltssteckdosen sind dieser Dauerbelastung in der Regel nicht gewachsen.

Ausserdem ist über eine normale Steckdose keine Kommunikation mit dem Fahrzeug möglich. Ladestationen der BKW verfügen über die Ladebetriebsart Mode 3 – d.h., Strom fliesst erst, wenn das Ladekabel richtig eingesteckt wurde. Zudem kommunizieren die Ladestation und das Fahrzeug, um den maximal möglichen Ladestrom zu ermitteln.

Wir empfehlen daher dringend, das Laden über eine besonders gesicherte Ladestation. Diese wird von der BKW Tochtergesellschaft ISP AG professionell für Sie installiert, um maximale Sicherheit zu garantieren. 

Die meisten Elektroautos fahren mit Lithium-Ionen-Batterien und haben ein integriertes Batterie-Management-System, welches das Laden des Autos optimal steuert. Sobald die Batterie Ihres Elektroautos vollständig geladen ist, stoppt auch der Stromfluss.

Der Ladevorgang kann zu jedem Zeitpunkt durch Entriegelung und Herausziehen des Steckers unterbrochen werden. 

Alle Elektrofahrzeuge, welche via Mode 3 laden. Die Standardladestation hat eine Typ-2-Steckdose, doch es können auch optionale Ladestationen mit festem Ladekabel von 4 bzw. 6 m Länge und einem Typ-1 bzw. Typ-2-Ladestecker bestellt und installiert werden.

E-Bikes und E-Scooter können nicht damit geladen werden.

Notstrom

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Notstromsysteme sind immer für bestimmte Verbraucher mit kleineren Lasten gedacht und nicht für das ganze Haus.

Idealerweise kleine Verbraucher wie Gefriertruhen, Alarmanlagen, Garagentorantrieb, Licht.

Ja, die Notstromkreise sind separate Kreise innerhalb Ihrer Elektroinstallation. Sprechen Sie mit unserem Fachverkauf und Elektroplaner um für Sie die richtige Lösung zu finden.

Allgemeine Fragen

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Unter Eigenverbrauch oder Eigenverbrauchsquote versteht man das Verhältnis von selbst genutzter Energie aus der Photovoltaikanlage zur gesamten produzierten Energie der Photovoltaikanlage. Je höher der Eigenverbrauch ist, desto mehr Strom aus der Photovoltaikanlage wird direkt im Haus verwendet und nicht ins Netz eingespeist. Mit Batteriespeicher wird die Batterieladung auch mit einberechnet.

Der Autarkiegrad ist ein Mass der Unabhängigkeit. Er definiert das Verhältnis von eigenverbrauchtem Solarstrom aus der Photovoltaikanlage zum gesamten Stromverbrauch. Je höher der Autarkiegrad, desto mehr Stromverbrauch kann mit dem selbst produziertem Solarstrom gedeckt werden und desto weniger Strom aus dem Netz wird benötigt.

Der Verteilnetzbetreiber ist verpflichtet die überschüssige, selbst produzierte Energie «abzunehmen» und zu vergüten. Sie erhalten für diese eingespeiste Energie eine sogenannte Rückliefervergütung.

Der Strom kann bei Sonnenschein direkt für Haushaltsgeräte genutzt werden, in dem Sie von Hand die Geräte einschalten, wie z.B. Waschmaschine, Geschirrspüler. Ein Solarstromspeicher kann zusätzlich als Zwischenspeicher dienen, eine Warmwasser-Wärmepumpe als thermischer Speicher. Mit einer intelligenten Steuerung kann dies noch optimiert werden, sodass möglichst viel selbst produzierter Strom genutzt werden kann.

Alle Energie, die Ihre Photovoltaikanlage erzeugt hat, haben sie gleich selber gebraucht (oder in die Batterie gespeichert). Dies kann vor allem an einem Tag mit wenig Sonne passieren. 

Home Energy optimiert ihre Unabhängigkeit und Ihren Eigenverbrauch automatisch mit der Batterie und der Wärmepumpe (falls vorhanden). Sie könne diese Werte weiter erhöhen, indem Sie energieintensive Prozesse (z.B. Spülmaschine, Waschmaschine, Tumbler/Trockner, Wasserkocher) zu Zeiten betreiben, an denen die Sonne scheint. Tipp: Falls Sie flexibel sind und Ihre Spülmaschine oder Ihre Waschmaschine über eine Timerfunktion verfügen, verwenden Sie diese und stellen Sie sie z.B. auf 10 Uhr morgens oder 13 Uhr Nachmittags, wenn Sie mit einem schönen Tag rechnen. 

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